2. Eine neue Perspektive

Manche Lasten, die ich mir auferlegen lasse, sind nicht von Gott.
Immer wieder nach seinem Willen zu fragen, kann mich davor schützen unter einem falschen Joch zu laufen.

Kommt zu mir, die ihr mühselig und beladen seid,
kommt zu mir, nehmt euch die Zeit.
Ich will euch Ruhe geben.
Kommt zu mir, die ihr auf dem Zahnfleisch robbt,
kommt zur mir, die euch ein Ding nach dem andern floppt.
Ich will euch wieder neu beleben.

Ich schenk euch eine neue Perspektive,
dass ihr seht, eure alte Sichtweise war eine schiefe.

Es gibt nicht viele Dinge, die wirklich zählen.
Das ist die Gelegenheit zu wählen,
wofür ihr eure Kräfte verwendet.
Ob ihr wirklich am Reich Gottes schafft
oder vielleicht nicht doch in eure eignen Taschen rafft
und damit Zeit und Energie verschwendet.

Ich schenk euch eine neue Perspektive,
dass ihr seht, eure Sichtweise war eine schiefe.

Irgendwann merkt ihr, mein Joch ist leicht,
und dann hab ich mein Ziel erreicht,
denn dann beginnt ihr mir zu vertraun.
Und eh ihr euch verseht, seid ihr cool und locker
und so schnell haut euch dann nichts mehr vom Hocker,
weil ihr lernt, auf Fels und nicht auf Sand zu baun.

Ich schenk euch eine neue Perspektive,
dass ihr seht, eure alte Sichtweise war eine schiefe.
Eine neue Perspektive,
eine neue Perspektive,
eine neue Perspektive.

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