1. Ich weiß genau, was ich will

Matthäus 13,44 ff: „Mit dem Himmelreich verhält es sich wie mit einem Schatz, verborgen im Acker, den ein Mensch fand und wieder verbarg, und in seiner Freude geht er hin und verkauft alles, was er hat, und kauft den Acker. Wiederum verhält es sich mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann auf der Suche nach schönen Perlen: Er fand eine kostbare Perle, ging weg und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.“
Manchmal habe ich eine Ahnung davon, was für einen Schatz ich im Glauben gefunden habe.

Ich weiß genau, was ich will.
Es ist gar nicht viel.
Ich weiß genau, was ich will:
Ich will ans Ziel.
Und dieses Ziel liegt nicht in den Sternen,
ist keines von den unnahbar fernen.
Ich weiß genau, was ich will.
Was für ein gutes Gefühl.

Ja, ich bin wirklich entschieden.
Ich will ans Ziel.
In mir ist ein tiefer Frieden,
denn ich weiß, was ich will.
Alles andere ist mir egal,
erscheint mir dagegen banal.
Ich weiß genau, was ich will.
Was für ein gutes Gefühl.

Ich habe die Weichen gestellt.
Es gibt kein Zurück.
Ich muss sagen, dass mir das gefällt,
mir Freude ist und Glück.
Ich gestehe es unumwunden:
Ich habe die Perle gefunden,
den Schatz, den man nicht sieht:
Es ist, dass dein Wille geschieht.

Ich weiß genau, was ich will.
Es ist gar nicht viel.
Deine Handschrift, dein Profil,
das ist mein Ziel.
Und dieses Ziel, das ist mein Leben.
Dafür würd´ ich alles geben.
Ich weiß genau, was ich will.
Was für ein gutes Gefühl,
was für ein gutes Gefühl!

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