7. Von allen Seiten

„Ich habe dich in meine Hand geschrieben, du bist mein.“ (Jes 49,16)
Ein Lied, das mich daran erinnert, dass ich immer und überall von seiner Liebe umgeben bin.

Manchmal spür ich dich
fast körperlich,
wie du neben mir stehst
und mich anschaust.
Mein lieber Freund,
der es gut mit mir meint,
und der du mir so einiges zutraust.

Du sagst: „Fürchte dich nicht!“
und nicht: „Stell dich nicht so an!“,
weckst in mir Zuversicht
und das Vertrauen, dass ich es kann,
weil du mich von allen Seiten umgibst,
weil du mich himmelhoch
und abgrundtief liebst,
und weil du meinen Namen
vor Ewigkeiten in deine Hände
schriebst.

Dein freundlicher Blick
sitzt mir im Genick.
Deine Gegenwart stärkt mir den Rücken.
Dass ich weiß, du bist da,
bist mir ganz nah,
lässt mich mutig nach vorne blicken.

Du sagst: „Fürchte dich nicht!“ …

Ist der Weg auch schwer,
ich geh hinter dir her,
mein guter, fürsorglicher Hirte.
Ich folge dir nach,
ob ich stark oder schwach,
weil ich mich sonst vermutlich verirrte.

Du sagst: „Fürchte dich nicht!“ …

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